Shonishin - Akupunktur für Kinder ohne Stechen

Shonishin - Die japanische Antwort auf das Nadelstechen in der Kinderakupunktur


Zu den neuesten alternativen Therapieverfahren in der Kinderheilkunde gehört Shonishin. Ich hatte das Glück beim einzigen von Masanori Tanioka in Deutschland authorisierten Lehrer, Herrn Thomas Wernicke, die Methode zu erlernen.

Shonishin ist eine nicht-invasive und damit auch eine nicht-angstmachende Kinder- Akupunkturmethode, bei der anstelle von Nadeln mit verschiedenartigen Instrumenten mittels Streich-, Druck– und Klopftechniken an bestimmten Reflexzonen, Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten auf der Hautoberfläche gearbeitet wird. Der therapeutische Effekt besteht darin, dass Shonishin regulierend auf die Besonderheiten der kindlichen Entwicklung einwirkt. So wird bei dieser Behandlung besonders bei Neugeborenen und Säuglingen bis hin zu Kindern im Schulalter auf sanfte und effektive Weise die Vitalität und Konstitution gestärkt, was sich insbesondere bei Infektanfälligkeit und Entwicklungsstörung deutlich bemerkbar macht.
Weitere Anwendungsbereiche sind u. a. ausgeprägtes Quengeln, Schlafstörungen, Hyperaktivität, Bettnässen, Allergien, Asthma sowie die Behandlung bewegungsgestörter Kinder (sogen. „schiefe“ Babys/Kinder). Obwohl die Behandlung mit Shonishin in erster Linie bei Säuglingen und Kindern ihre Anwendung findet, ist sie auch bei geschwächten Erwachsenen hilfreich, um diese aus ihrer Energielosigkeit herauszuholen. Da bei Shonishin nicht mit Akupunkturnadeln gestochen wird, steht diese Therapieform auch Erwachsenen mit Nadelangst zur Verfügung.


Infoblatt herunterladen: Shonishin
Weitere Informationen bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Shonishin
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